12 Hunde – 12 Geschichten
Warum dieses Projekt aus meinem Herzen entsteht
Wenn du schon länger meinen Blog liest oder mich kennst, dann weisst du: für mich ist Fotografie nicht einfach Bilder machen.
2026 fotografiere ich 12 Hunde ehrenamtlich und erzähle ihre Geschichten.
Aus diesen Bildern entsteht ein Kalender für 2027. Als Erinnerung, als Wertschätzung und als Zeichen dafür, wie viel Hunde für uns bedeuten. Der Erlös aus dem Verkauf des Kalenders wird für die Ausbildung von Assistenzhunden gespendet.
Für mich ist Fotografie Geschichte, Verbindung, Bedeutung und Erinnerung. Und genau deshalb will ich 2026 etwas machen, das für mich mehr ist als nur ein weiteres Projekt.
Ich habe im letzten Jahr oft darüber nachgedacht, wie schnell alles geworden ist.
Wie Bilder in Sekunden entstehen, irgendwo gepostet werden und genauso schnell wieder verschwinden. Wir wischen weiter, liken, scrollen – und im nächsten Moment ist alles schon wieder vergessen.
Ich spüre da immer häufiger dieses Gefühl: Da fehlt etwas. Da fehlt Tiefe. Da fehlt Echtheit. Und genau hier setzt mein Herzensprojekt „12 Hunde – 12 Geschichten“ an.
Ich will Hunde zeigen, die berühren. Nicht einfach hübsche Portraits. Sondern Bilder mit Tiefe, Würde und Emotion.
Hunde, die uns begleiten, die uns tragen, die uns Mut geben oder einfach da sind. Hunde, die in irgendeiner Form Leben verändert haben, ob durch ihre Arbeit, durch ihren Weg, durch ihre Präsenz.
Ich möchte diesen Hunden Raum geben. Raum, damit ihre Geschichten gesehen und gehört werden. Und ich möchte mit meinen Bildern festhalten, was Worte allein oft nicht können.
Ich mache dieses Projekt, weil ich glaube, dass Bilder mehr sein dürfen als kurzer Konsum. Weil ich glaube, dass Geschichten länger wirken sollten als ein flüchtiger Blick auf dem Bildschirm.
Weil ich glaube, dass wir wieder mehr hinsehen dürfen, nicht nur oberflächlich, sondern mit Aufmerksamkeit und Respekt.
Und ja: der Kalender, der daraus entsteht, ist nicht einfach ein Kalender. Für mich ist er ein Zeichen von Wertschätzung, ein kleines Stück Erinnerung, das man im Alltag immer wieder vor Augen hat.
Ein Ort, an dem man stehen bleibt und lächelt, nachdenkt oder sich erinnert, nicht nur für ein paar Sekunden.
Und weil ich möchte, dass diese Kraft weitergetragen wird, geht der gesamte Nettoerlös des Kalenders in die Ausbildung von Assistenzhunden, weil dort so oft sichtbar wird, was Hunde für uns leisten können, wenn wir ihnen Raum und Vertrauen schenken.
Ich erzähle dir das, weil ich möchte, dass du spürst, warum ich das mache. Warum mich das bewegt, warum es mir wichtig ist und warum ich glaube, dass genau so ein Projekt wirklich etwas verändern kann
In uns, in der Art, wie wir sehen, wie wir konsumieren.
Vielleicht fühlst du dich angesprochen.
Vielleicht kennst du einen Hund, dessen Geschichte erzählt werden sollte.
Vielleicht willst du teilen, weitererzählen oder einfach mitfiebern.
Alles davon bedeutet mir unglaublich viel.
Danke, dass du hier bist.
Danke du bis hier gelesen hast.
Mehr zum Projekt erfährst unten einfach auf den Button klicken.
Bis bald, deine Lisa




